Was ist ein Kampfhund?

Rassebeschreibungen, spezielle Rassefragen, Aufklärungen und vieles mehr. Bild

Was ist ein Kampfhund?

Beitragvon Monsterbande » 9. Apr 2012, 07:20

Als Kampfhunde im eigentlichen Sinne werden Hunde bezeichnet, die zu Tierkämpfen, insbesondere zu Hundekämpfen, aber auch zu Kämpfen z. B. gegen Bullen gezüchtet, ausgebildet und eingesetzt wurden. Der Begriff bezeichnete ursprünglich keine bestimmte Hunderasse, sondern ein bestimmtes Einsatzgebiet. Später wurden speziell für den Tierkampf einige klar voneinander abgetrennte Hunderassen gezüchtet, bei deren Nachfolgern heutzutage jedoch in den offiziellen Zuchtlinien die besondere Tierkampfeignung nicht mehr zu den Zuchtzielen zählt. Hundekämpfe sind aktuell in vielen Ländern verboten, finden aber mancherorts im kriminellen Umfeld dennoch statt.

Im 18. und 19. Jahrhundert hatten die Hundekämpfe ihre Blütezeit. In den Arenen kämpften alle möglichen Rassen nicht nur gegen Hunde, sondern auch gegen andere Tiere wie Dachse, Wölfe, Wildschweine, Bären, Löwen und Bullen. Da die Kampfweise der Bulldoggen, sich schnell und unblutig in den Gegner zu verbeissen und nicht mehr loszulassen, für die Zuschauer den Nervenkitzel einer blutigen Beißerei vermissen ließ, wurden Terrier eingekreuzt. Daraus entwickelten sich die sogenannten „Bull-and-Terrier“. Das Ergebnis waren körper- und bisskräftige Hunde mit dem Temperament und der Schnelligkeit von Terriern, im Kampf schmerzunempfindlich, mit großer Ausdauer, Mut (engl. „bottom“) und bedingungsloser „Tapferkeit“, auch als „Kampflust“ oder „Kampfwille“ bezeichnet (engl. „gameness“), die gegebenenfalls verbissen bis zum eigenen Tode kämpften. Bei Kämpfen in der Arena (englisch pit, daher die Bezeichnung Pit Bull und American Pit Bull Terrier) konnte der Besitzer des Siegers leicht einen Monatsverdienst oder mehr gewinnen.
Bullterrier

Die Hunde durften während eines Hundekampfes keinerlei Aggressivität gegenüber Menschen zeigen („Zuverlässigkeit“), da sich bei einem regulären Kampf drei Menschen (ein Schiedsrichter und zwei Sekundanten) mit in der Kampfarena befanden und die Hunde auch während der Kämpfe angefasst und hochgehoben werden mussten.

Im Rahmenprogramm von Hundekämpfen kamen auch kleine Terrier zum Einsatz, die in einem vorgegebenen Zeitrahmen möglichst viele Ratten zu töten hatten.

Quelle Wikipedia



Dem zu folge müssten heute auch die kleinen Terrier eigentlich als Kampfhunde bezeichnet werden.
Heute wird der Begriff "Kampfhund" in Verbindung mit Hundeangriffen gegenüber Menschen gebracht. Obwohl der Begriff Kampfhund deutlich und ausschließlich nur die Tätigkeit eines Hundes umfasst und keine gezielte Rasse. Bis auf den American Staffordshire Terrier und dem American Pit Bullterrier (die früher eine Rasse waren) wurden von der sogenannten Rasseliste fast keine der genannten Rassen früher als sogenannte Kampfhunde gehalten bzw. als diese eingesetzt.

Der Amercian Stafforshire Terrier behielt seinen "Staffordshire" nur als eine Rückerinnerung der früheren Hundekämpfe. Beim American Pit Bull Terrier ebenfalls.

Kurz und knapp zusammen gefasst ist ein Kampfhund ein Hund, der früher dazu gezüchtet wurde, in Arenen gegen andere Tiere und/oder Artgenossen zu kämpfen, jedoch aber starke Zuverlässigkeit und Freundlichkeit gegenüber ihren Besitzern und fremden Menschen aufbringen mussten. Die Verbindung "Kampfhund früher" und "Kampfhund heute" sind dem zu folge nicht vergleichbar bzw. damit abzuleiten.

Viele Hunderassen dienten früher als "Nutztier" und nicht wie heute als Wegbegleiter. Auch der Boxer diente damals dem Rattenbeißen. Hüte- und Treibhunde griffen Gefahren ihrer Herden ebenfalls an.

Jede Hunderasse (ausgeschloßen sind Neuzuchten wie zB Elo, Puggle etc.) hatten in früher Zeit ihre Aufgaben, die dem Menschen nicht Grundlos nutzvoll waren. Teilweise zeigen einige Hunde bis heute verstärkt Verhaltensweisen von früher. Jedoch ist sind Rasse- bzw. Triebbedingte Verhaltensweisen nicht mit Haltungs- und Erziehungsverhalten gleichzustellen. Die Hunderassen, die früher zum Hundekampf eingesetzt wurden, wurden zwar dafür gezüchtet, die Aufgabe wirklich zu kämpfen (dem zu folge gegen hundebedingtes Sozialverhalten zu agieren) erfolgte jedoch durch harten Drill und dem entsprechender Erziehung.

Das Verhalten eines sogenannten Kampfhundes (wenn er denn wirklich kämpft) ist Haltungs- und Erziehungsbedingt. Das starke Jagdverhalten eines Weimaraners dagegen ist Rasse- bzw. Triebbedingt.

Deutlich erkenntbar ist, wie viele widersprüche in der eigentlichen Kampfhundeliste und den folgenden Vorurteilen liegen.

Einzig und allein der Amercian Pit Bull Terrier (er wurde am längsten für Hundekämpfe eingesetzt) trägt heute noch die schweren Folgen mit sich. Nicht Medienbedingt sondern die Sozialverträglichkeit dieser Hunde ist heute immer noch relativ schwer lenkbar. Mit einem Welpen von einem seriösen Züchter und einer von beginn an guten Sozialisierung und Führung dieser Hunde sind aber auch die "Pit´s" heute treue und freundliche Wegbegeliter die problemlos mit Artgenossen zurecht kommen.
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Re: Was ist ein Kampfhund?

Beitragvon wuf-wuf » 9. Apr 2012, 19:18

Wieder was gelernt.
Ich wusste nicht,das Boxer Rattenbeißer waren.
Zum Thema "Kampfhund" wäre noch zu sagen,dass sie sehr menschenfreundlich sein mussten!
Schließlich sollten ja Hunde gegeneinander kämpfen und nicht Hunde gegen Menschen. :roll:

Achja,Hahnenkämpfe gibt es bis heute.Schon mal was von gefährlichen Hähnen gehört?
Und ich möchte nicht von einem Hahn angegriffen werden.
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Re: Was ist ein Kampfhund?

Beitragvon Monsterbande » 10. Apr 2012, 07:34

Das steht da aber...

Das der Boxer auch den Beinamen "Rattenbeißer" hat, müsste aber in so ziemlich allen guten Rassenatlasen stehen.
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Re: Was ist ein Kampfhund?

Beitragvon Bullydogge » 10. Apr 2012, 08:36

Bailey hat geschrieben:
Jede Hunderasse (ausgeschloßen sind Neuzuchten wie zB Elo, Puggle etc.)


Ist der Puggle eine eigene Rasse? Ich dacht dat wär ein Mischling :?

Achso,hätte die Quelle nicht am Anfang benannt werden können?
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Re: Was ist ein Kampfhund?

Beitragvon Monsterbande » 10. Apr 2012, 09:07

Genau genommen ja, aber soll ja Menschen geben die das als eigenständige Rasse ansehen.

Wie meinst Du das mit der Quelle?
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Re: Was ist ein Kampfhund?

Beitragvon Bullydogge » 10. Apr 2012, 10:20

Naja hätte ich am Anfang gelesen das es von Wikipedia stammt,hätte ich mir das gar net alles durch gelesen.
Wikipedia ist für mich keine Quelle für vertrauenswürdige Informationen(im Bereich Hunde oder Tiere allgemein) und erklärt doch einiges in dem Text.
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Re: Was ist ein Kampfhund?

Beitragvon Monsterbande » 11. Apr 2012, 07:14

Also ich für meinen Teil setzte die Quellenangabe immer am Ende des Textes an.
Wie in diesem Text folgt danach ja noch mein eigener Text und da möchte ich ganz deutlich eine Abgrenzung haben.
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Re: Was ist ein Kampfhund?

Beitragvon hamster01 » 11. Apr 2012, 08:57

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"Herkunft und Geschichtliches [Bearbeiten]

Im Mittelalter wurden an europäischen Fürstenhöfen regional variierende Bullenbeißer-Schläge zur Jagd auf wehrhaftes Wild, wie Bären und Wildschweine gezüchtet.

Als unmittelbarer Vorfahre des Deutschen Boxers gilt der Brabanter Bullenbeißer. Die durch Aufkommen der Feuerwaffen arbeitslos und unbeliebt gewordenen Bullenbeißer wurden durch Einkreuzen des verwandten und durchgezüchteten Bulldog vereinheitlicht und bekamen in Anlehnung an den Münchner Begriff „Bierboxer“ den Namen „Deutscher Boxer“. 1895 gründete sich in Deutschland der Boxer-Klub e. V. mit Sitz in München. 1904 stellte er den ersten Standard auf; auch heute wird der Standard durch diesen Klub festgelegt und dann von der FCI übernommen. Seit 1924 ist der Deutsche Boxer als Diensthunderasse anerkannt. Friederun Stockmann legte mit Lustig vom Dom, der aus ihrer Zucht stammte, den Grundstein für die heutige Boxerzucht.

Weltweit haben sich Boxervereine gegründet. Der erste war der Boxer-Klub e.V. Sitz München (BK), der im Jahre 1895 gegründet wurde. In der Schweiz ist der Schweizerische Boxer-Club (SBC; gegründet 1906) ansässig, in Österreich der Österreichische Boxerklub (ÖBK; gegründet 1921). Der internationale Boxerverband ist die Atibox (Association Technique Internationale du Boxer), in dem die nationalen Boxerverbände Mitglied sind. Neben diesen „offiziellen“ Vereinen mit ihren Landes- und Ortsgruppen gibt es in vielen Ländern weitere Klubs, die sich ebenfalls dem Deutschen Boxer verpflichtet haben, wie beispielsweise der Internationale Boxerclub (IBC) mit Sitz in Hamburg (gegründet 1951).

Die Landes- und Ortsgruppen der Klubs richten regelmäßig Zuchtschauen und Leistungsprüfungen aus. Auch gibt es sowohl im Zucht- als auch im Leistungswesen nationale Meisterschaften und Weltmeisterschaften."


Hier wird der Boxer nicht als Rattenbeißer erwähnt, sondern als Bullenbeißer. Der Boxer hat auch die Statur, der früheren Bulldoggen. Rattenbeißer sind vorwiegend Jack-Russel-Terrier (auf den englischen Bauernhöfen wurden sie dafür gezüchtet, überall hinzuschnellen, um in den Scheunen die Ratten zu fangen. Ein Boxer könnte das gar nicht, ist ja viel zu groß! Der würde sich dreimal umgucken, und fragen häh? war da was? wo?) Ein echter Kampfhund ist übrigen der Yorkshire-Terrier... Lunas Boxerfreundin hat übrigens kleinere Schneide-Zähne als Luna, die sieht man kaum.
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Re: Was ist ein Kampfhund?

Beitragvon Monsterbande » 12. Apr 2012, 05:55

Der Rassegeschichte des Boxers kann ich so leider nicht beipflichten.
Seit ich denken kann war in allen Rassebüchern (mit gesamter Rasseherkunft) erwähnt, das der Boxer auch als Rattenbeißer im Haus und auf dem Hof bekannt war.
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Re: Was ist ein Kampfhund?

Beitragvon hamster01 » 12. Apr 2012, 08:44

da guck ich nachher nochmal auf Züchterseiten rum. in Wiki stehts nicht. und war mir nicht bekannt.

von den Jackies wußte ich es aus einer BBC-Doku. aber son großer Boxer? kann doch die Ratten nirgendwo packen, ist doch selber viel zu groß, um in irgendwelche Winkel und ecken zu kommen...

also diese Quellen sprechen jetzt allesamt von Bullenbeißern., kein einziger von Ratten. mehr hab ich jetzt auf die Schnelle nicht gefunden


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"...Im Mittelalter wurden vor dem Gebrauch von Feuerwaffen in Deutschland zur Bullenhetze und zur Jagd auf Rot- und Schwarzwild breitmäulige Hunde mit vorstehendem Unterkiefer benutzt.
Diese starken Hunde konnten sich fest in das gestellte Wild verbeissen und trotzdem Luft holen. Die mastiffähnlichen, als Bullenbeisser und Bärenbeisser bekannten Rassen waren zwar hervorragende Schutzhunde, wurden jedoch auch bei Tierkämpfen missbraucht.
Als man im 18. Jahrhundert aufhörte, mit Kampfhunden zu jagen und auch die Tierkämpfe verboten wurden, überlebten diese Hunde hauptsächlich bei Metzgern und Viehhändlern. Die heute als Boxer bekannte Rasse entstand gegen Ende des 19. Jahrhunderts, der Name wurde allerdings schon um 1860 zum ersten Male erwähnt und im selben Jahr begann angeblich auch die erste Reinzucht der Rasse...."

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"Geschichte
Der Boxer hat seinen Vorläufer im „Bullenbeisser“. Einem Hund der seinen Namen durch die Bändigung von Großtieren auf Schlachthöfen und bei Viehhändlern erworben hat. Ursprünglich als Jagdhund eingesetzt hat er später vor allem seinen Einsatz bei Viehhändlern gefunden. Durch seine Fähigkeit selbst Bullen bändigen zu können, hatte der Bullenbeisser seinerzeit einen sehr hohen Marktwert. Im frühen Jahren wurde er auch zur Bärenjagd eingesetzt. Erst Ende des 19. Jahrhunderts wurden die ersten reinrassigen Boxer gezüchtet.
Er ist also von der Abstammung her ein Kampfhund, mit viel Schnelligkeit und Kraft. Allerdings fehlt ihm die starke Aggressivität. Anfang der 20. Jahrhunderts wird der Boxer beschreiben und durch Zucht weiterentwickelt. 1905 wurde dann auch der erste Standard beschrieben.
Seine Herkunft liegt in Deutschland und England.
Der aktuelle Standard ist der F.C.I. Standard-Nr. 144 / 02.04.2001 / D.
Der Boxer gehört zu den Doggenartigen – Molosser."

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"Geschichte und Herkunft [ bearbeiten ]
Der Deutsche Boxer ist eine mittelgroße und stämmige Hunderasse mit kurzem und glattem meist beige oder geschecktem Fell. Die Meinung über die Herkunft dieser Rasse ist, dass Boxer in Deutschland entwickelt wurden. Ihre Ahnen sollen zwei deutsche Doggen-artige Hunde gewesen sein, die später mit den kraftvollen Vorfahren der Dogge und des englischen Bulldogs gekreuzt wurden. Andere behaupten, dass die Rasse von einer Reihe Hunde abstammt, die in ganz Europa seit dem 16. Jahrhundert bekannt sind und alte Kampfhunde des hohen Tales von Tibet beinhalten.
Es gilt heute jedoch als nachgewiesen, dass der Boxer direkt vom Brabanter Bullenbeißer abstammt und durch die Einkreuzung von Bulldoggen veredelt. Boxer kommt aus dem Englischen und wurde angeblich vom Kampfstil dieses Hundes abgeleitet. Er kämpft indem er sich auf die Hinterbeine stellt und mit den Vorderbeinen „boxt”. Sie wurden zuerst für die Jagd, als Beute für Bullen und als Zughunde eingesetzt, sowie später als Hirtenhunde. Weil sie schnell lernen wurden sie auch im Zirkus und Theater als Trickdarsteller eingesetzt.
Die Rasse wurde am Beginn des 20 Jahrhunderts durch ihre Erscheinung (einer der unverwechselbarsten Hunde) und ihren Charakter, der sehr liebenswürdig wurde, weitläufig bekannt. Der hoch intelligente und hingebungsvolle Boxer wird nun vermehrt als Wachhund, Polizei- und Militärhund, Such- und Rettungshund, in Wettbewerben und zur Trickvorführung eingesetzt. Er ist auch ein liebevoller Begleiter und extrem geduldig mit Kindern.
Der Boxer zählt wie beispielsweise der beliebte Deutsche Schäferhund, der Riesenschnauzer und der Hovawart zu den beliebten Gebrauchshunderassen."
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